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Neuer Call für Startup-Programme gestartet

Berlin ist die Hauptstadt der Gründerwerkstätten, Inkubatoren, Acceleratoren und Innovationslabore. Mit dem Förderprogramm „Berlin Startup Stipendium“ unterstützt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe innovative Startups im Rahmen strukturierter Gründerprogramme. Nun ist ein neuer Aufruf gestartet. Private und öffentliche Betreiber von Startup-Programmen können sich noch bis 15. April 2019 bewerben.

Der Fokus des aktuellen Calls liegt auf Themen der Nachhaltigkeit. Gesucht werden Programme, die Startups bei der Entwicklung innovativer, digitaler Lösungen für zentrale gesellschaftliche Aufgaben unterstützen. Themen sind unter anderem:

  • Smart City (Energie, Mobilität, ÖPNV, nachhaltige Stadtentwicklung)
  • Women in Tech
  • Digital Health
  • Kreislaufwirtschaft
  • Soziale Ökonomie
  • Clean Tech
  • Food Tech
  • Behörden als (Start)Kunden
  • Internationalisierung und transnationale Zusammenarbeit

Antragsberechtigt sind sowohl öffentliche als auch private Betreiber von Inkubatoren-Programmen, insofern sie einen Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt vorweisen können. Gefördert werden Personalkosten für die Betreuung und das Coaching der am Programm teilnehmenden Gründer*innen, monatliche Stipendien für diese Gründer*innen, Auslandsaufenthalte sowie indirekte Kosten wie für die Bereitstellung von Werkstätten und Laboren.

Ziel des Berlin Startup Stipendiums ist es, die Entwicklung von Innovationen und die Internationalisierung der Berliner Wirtschaft voranzutreiben.

Zu den bisherigen Projektträgern gehören unter anderem die Kunsthochschule Weißensee mit ihrem Design-in-Tech Accelerator „DesignFarmBerlin“, die Hochschule für Wirtschaft und Recht mit ihrem „Startup Incubator Berlin“, sowie das Accelerator-Programm zur Förderung von Hightech-Gründungen der Atom Leap GmbH. Das „Startup Harbour“-Programm der Bosch Software Innovations GmbH kümmert sich dagegen ganz speziell um den Bereich IoT (Internet of Things).