Berliner Unternehmen stellen Trends der Digitalisierung auf der Cebit 2015 vor

Im Mittelpunkt der CeBIT mit 221.000 Besuchern und 3.300 Austellern standen die Themen Digitale Transformation, Internet der Dinge, IT-Security und Unified Communications. Eine Berliner Beteiligung mit knapp 120 Ständen und Präsenzen, darunter zwei Gemeinschaftsständen der Hauptstadtregion sowie Technologie- und Startup-Unternehmen, Forschungs- und Hochschuleinrichtungen, präsentierten Impulse für die digitale Branche. Die Start-up-Unit von Berlin-Partner und die IT- Standort-Marketing-Kampagne „log in. berlin.“ warben für die IT- und Digital-Wirtschaft aus Berlin. Die Private Cloud, das Computer Emergency Response Team (CERT) des Landes Berlin und das Informationssicherheitsmanagementsystem-Tool (ISMS) waren die Schwerpunkte, die das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) präsentierte.Auf dem Stand im Public Sector Parc waren neben zahlreichen Produkten für die Verwaltung auch viele Best-Practice-Beispiele zu sehen.

Die „ServiceStadt Berlin“ präsentierte unter dem Dach des IT-Planungsrates, vertreten durch die Senatsverwaltung für Inneres und Sport, ausgewählte E-Government-Lösungen des Landes Berlin. Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer verschaffte sich einen Überblick über die neuesten Trends der IT-Innovationen. Sie traf mit führenden Managern von SAP, Fujitsu, Microsoft und Vodafone zusammen und besuchte das Berliner Kompetenzzentrum UseTree, das die Gebrauchstauglichkeit von IKT-Anwendungen für den Mittelstand befördern soll. Zudem nahm Yzer am Vorbereitungsgespräch zum IT-Gipfel unter Leitung des Bundesministers Gabriel teil, der erstmals am 18. und 19. November 2015 in Berlin stattfindet und stellte in diesem Zusammenhang Berlin als einen der führenden Digitalstandorte Europas vor.

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