Zukunftslunch

Zukunftslunch

Mit dem Format "Zukunftslunch" vernetzte Projekt Zukunft Old und New Economy in Berlin. Die persönlichen Treffen brachten die Innovationskraft von Startups mit der Umsetzungskraft, dem Know-how, Kapital und Kontakten etablierter Unternehmen zusammen. Sie stärkten den branchenübergreifenden Austausch und die Innovationsfähigkeit am Standort Berlin.

Die Idee

Ein Zukunftslunch

  • findet zwischen einem Gründer der digitalen Wirtschaft und dem Chef eines etablierten Unternehmens statt. 
  • ist ein „intimes“ Mittagessen.
  • ermöglicht es, sich branchenübergreifend auf Leitungsebene auszutauschen, voneinander zu profitieren und gegenseitig zu inspirieren.
  • strebt konkrete Ergebnisse an, die die Basis für weitere Treffen und/oder eine konkrete Zusammenarbeit der Beteiligten bildet.
  • vernetzt Teilnehmer 1:1 – gezielt, individuell und qualitativ. 

Der Mehrwert für die Teilnehmer

  • Stärkung der Innovationskraft auf beiden Seiten
  • Austausch von Erfahrungen, Know-how und Geschäftsideen
  • Mögliche Anbahnung einer Geschäftsbeziehung
  • Synergieeffekte durch gegenseitige Einblicke in die Abläufe der Old und New Economy

Teilnehmer

Projekt Zukunft startete 2014 gemeinsam mit dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) und dem Entrepreneurs Club Berlin e. V. (ECB) die Zukunftslunche als Pilotprojekt. Zu den ersten Lunchpartnern gehörten neben der Eckert & Ziegler Strahlen und Medizintechnik AG, den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Weberbank die Startups goderma (medizinischer Online Service zur Früherkennung und Einschätzung von Hautproblemen), Zeitfenster (Anbieter interaktiver Medienguides) sowie Companisto (Betreiber der gleichnamigen Crowdinvesting Plattform).

„Ohne die Einladung zum Zukunftslunch hätten wir den Zugang zu so einem Gesprächspartner nicht gehabt.“, so Dr. Simon Lorenz von goderma. Im Vordergrund der Gespräche standen konkrete Projektansätze, die die Unternehmen zusammen angehen wollen. Ein Erfolgsbeispiel ist die Kooperation zwischen der BVG und dem Startup Zeitfenster: Aus dem Zukunftslunch heraus wurde eine Zeitreise-App konzipiert, die Berliner Geschichte erlebbar macht.

Eine Fortführung der Zukunftslunche fand dann nochmal im Dezember 2014 statt: Pfizer, eines der größten Pharmaunternehmen der Welt, traf das Startup Fast-Gesund (Motivationsprogramm für chronisch Erkrankte). RBS RoeverBroennerSusat, einer der größten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland, tauschte sich mit gleich zwei Gründern aus: Jurato (Online-Plattform, die Rechtsratsuchende und Rechtsanwälte zusammenbringt) und DocRAID® (Anbieter von Datensicherheitslösungen in der Cloud).

„Gerade für junge Unternehmen ist es wichtig, frühzeitig Kontakt zu potenziellen Kunden herzustellen und so die Produktgestaltung effektiv steuern zu können. Das etablierte Unternehmen profitiert von neuen Ideen bevor Mitbewerber sich damit absetzen können. Das Zukunftslunch bietet hierfür den geeigneten Rahmen“, so Dr. Günther Hoffmann, CEO & Founder DocRAID®. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Themen wie die Einschätzung der von den Startups angebotenen Produkte, die Wahl der richtigen Finanzierungsform sowie konkrete Kooperationsmöglichkeiten – ob als strategischer Partner, Mentor, Kunde oder Dienstleister.

Impressionen

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