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Antragsverfahren vereinfacht Breitbandausbau

Damit Telekommunikationsunternehmen fortan zügiger mit den erforderlichen Baumaßnahmen beginnen können, hat die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ein elektronisches Antragsverfahren in allen Bezirksämtern eingeführt.

Bis dato mussten Telekommunikationsunternehmen, bevor sie mit dem Verlegen der Leitungen beginnen konnten, ihr Bauvorhaben noch durch das Ausfüllen von Anträgen auf Papier genehmigen lassen. Dieses Verfahren wird durch eine Software nun auf elektronischem Wege abgewickelt. Da die Prozesse dabei nicht nur komplett digitalisiert, sondern zugleich auch Berlin-weit vereinheitlicht werden, geht die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz von einem “deutlich verkürzten Genehmigungsverfahren” aus. Ein weiterer Vorteil: Bereits während der Eingabe der Anträge prüft die Software automatisch, ob die Angaben plausibel sind. Spandau, Neukölln, Treptow-Köpenick und Lichtenberg hatten das elektronische Verfahren bereits Anfang Februar eingeführt.

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Michael Pemp

IKT, TK, Post

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