Berlin: Starker Standort der Digitalisierung

Rund 500 Quadratmeter fasst die neue Entwicklungswerkstatt „Open Innovation Space“ an der Prenzlauer Allee. Dank der Investition von über vier Millionen Euro durch den Orthopädietechnik-Konzern Ottobock haben Privatpersonen, Firmen, Bildungseinrichtungen und der Konzern selbst zukünftig neuen Raum für Innovationen. Berliner Maker wie die LED-Kleidungs-Forscher von Trafo Pop halten ab sofort ihre Workshops im neuen Lab. Hier entsteht demnächst auch das FutureLab von Ottobock. Ein weiteres Berliner Lab eröffnet die Deutsche Bank in Zusammenarbeit mit Microsoft. Im „Innovation Lab“ in den Hackeschen Höfen entwickeln und testen zukünftig Startups und Universitäten Ideen zu verschiedenen Geschäftsbereichen der Bank.

Die beiden neuen Labs stehen in einer Reihe mit bereits bestehenden Innovations- und Kreativlaboren in Berlin wie den T-Labs der Deutschen Telekom oder dem Daimler Center for Automotive Information Technology Innovations. Die Vielzahl an solchen Ideenlabs macht Berlin zu einem führenden Innovationsstandort in Deutschland. Eine detaillierte Übersicht bietet die Studie „Innovations- und Kreativlabs in Berlin“ von Projekt Zukunft.

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