Kreativität und kulturelles Engagement made in Berlin

Kategorie: Kreativwirtschaft

Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2019 © U-Institut / William Veder

Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2019 © U-Institut / William Veder

Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2019 © U-Institut / William Veder

Jedes Jahr werden im Namen der Bundesregierung 32 Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft ausgezeichnet, die Mut beweisen, Engagement zeigen und unsere Welt ein kleines Stück besser machen wollen. Unter den Kultur- und Kreativpiloten aus dem Jahrgang 2019 befinden sich auch 10 herausragende Projekte aus Berlin, die kreative Ansätze mit Nachhaltigkeit und sozialen Innovationen kombiniert haben.

Das sind die diesjährigen Kultur- und Kreativpiloten aus der Bundeshauptstadt:

  • Citizen Conservation: Citizen Conservation ist eine Bewegung, eine Plattform und ein Netzwerk, das private und hauptberufliche Tierliebhaber*innen zusammenbringt, um aktiv dem massiven Artensterben entgegenzutreten.
  • CRCLR Haus Neukölln: CRCLR ist ein Think- und Do-Tank, der zirkulär denkt und zu Themen wie Kreislaufwirtschaft, Müllvermeidung und Bürger*innen-Aktivierung berät.
  • Feral Note: Das Startup entwickelt passgenaue technologische Lösungen, die Musik auf ein neues Level heben – den perfekten musikalischen Moment immer im Blick.
  • Healthy Content: Unter dem Motto „Healthy Content. Sick Ideas.“ setzt sich das Projekt für mehr Fairness im wachsenden Bereich des Influencer-Marketings in der Gesundheitsbranche ein.
  • Ooshi: Ooshi möchte mit ihrer Periodenunterwäsche die Art, wie Frauen ihre Menstruation managen, nachhaltig revolutionieren.
  • REFLECTIVE BERLIN: Das Startup entwickelt Konzepte und reflektierende Accessoires rund ums Fahrrad, die individuell und universell einsetzbar und alles andere als langweilig sind.
  • Si Beau: Mit femininen, modernen Designs mit Fokus auf Funktionalität und Komfort möchte das Startup den Alltag der modernen Businessfrau erleichtern.
  • Stoffdach GmbH: Durch ihre nachhaltigen und individuellen Stoffbedachungen können architektonische Intervention im Raum neue Begegnungsräume entstehen.
  • Tebalou: Der Online-Shop bietet Spielsachen an, die nicht die gängigen Prototypen von Geschlecht, Hautfarbe, Familienkonstellation oder Religion bedienen.
  • Tip me: Das Startup führt das digitale Trinkgeld ein und setzt sich ein für eine Welt, in der faire Produkte selbstverständlich sind und ebnet den Weg zu einer fairen Globalisierung.

Das könnte Sie auch interessieren

  • ©Forward Creatives GmbH

    ©Forward Creatives GmbH

    ©Forward Creatives GmbH

    Forward Festival Berlin 2022

    Kategorie: Kreativwirtschaft

    Nach einer spannenden Online-Edition im März zieht vom 22. bis 23. September 2022 das Forward Festival unter dem Motto “Connecting Creatives” ins Kino International ein. Mehr