COVID-19 Virus illustration© Hack The Crisis

CityLAB Berlin startet Hack The Crisis

Mit einer brandneuen Online-Plattform startet das CityLAB Berlin in den Kampf gegen COVID-19: Hack the Crisis soll den Austausch zwischen Gesundheitsbehörden, Wissenschaft und IT-Expert*innen fördern und es allen engagierten Menschen ermöglichen, Vorschläge oder Problemstellungen einzureichen, die im Kollektiv bearbeitet werden.

„Lasst uns online zusammenrücken, um gemeinsam kreative Lösungen gegen die Krise und ihre Folgen zu finden“, ruft Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin, zur Teilnahme auf. „Unser CityLAB hat Euch dafür einen virtuellen Raum eingerichtet, in dem Ihr miteinander diskutieren und arbeiten könnt. Lasst uns zusammen Projekte entwickeln, um die Berlinerinnen und Berliner schnell zu informieren, enger miteinander zu vernetzen und das Arbeiten von zuhause zu unterstützen.“

Die Ideen und Projekte der Berliner Community können vielfältig sein – ob analog oder digital – und sollten aus den folgenden Bereichen stammen:

  • Information und Kommunikation
  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt
  • Modellierung, Simulation und Prognose
  • Hardware (3D-Druck, Sensorik, Medizintechnik)
  • Bildung, Kultur und Freizeit
  • Wirtschaft und Mobilität

Die Berliner Senatskanzlei und die Senatsverwaltungen für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung sowie für Wirtschaft, Energie und Betriebe sind als offizielle Partner an Bord, ebenso zahlreiche Wissenschaftseinrichtungen und zivilgesellschaftliche Organisationen. Für die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sind besonders Ideen relevant, die helfen, die hiesige Wirtschaft zu unterstützen und diejenigen, die mobil sein müssen, effizient und sicher durch die Stadt zu bewegen.

Weiterführende Links
  • Mehr zur Hack The Crisis Plattform