© Florian Reimann/Berlin Music Commission© Florian Reimann/Berlin Music Commission

Berufsfeld Musikwirtschaft

Die Berlin Music Commission hat in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe/ Projekt Zukunft eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit dem Berufsfeld der Musikwirtschaft beschäftigt. Nicht nur ein essentieller kultureller, sondern auch wichtiger wirtschaftlicher Berufszweig, dessen Zukunft in den Händen von qualifizierten Mitarbeiter*innen liegt. Die Umfrage soll deswegen unter anderem feststellen, wieviel Personal in den zahlreichen Tätigkeitsfeldern und in Unternehmen in Berlin in naher Zukunft benötigt wird. Darunter fallen folgende Berufszweige:    

  • Projektentwicklung, -konzeption und - management
  • Rechte und Lizenzen (z. B. Copyright, Licencing, Sync)
  • Administration (z. B. EDV, Datenmanagement, Buchhaltung) 
  • Kommunikation und Marketing
  • Management, Unternehmensführung und strategische Planung
  • Digitalisierung, IT und Technik

Darüber hinaus soll die Studie untersuchen, ob Unternehmen generell in den letzten zwei Jahren neue Mitarbeiter*innen mit einem musikwirtschaftlichen, künstlerisch-kreativen oder einem branchenfremden Hintergrund eingestellt haben. Ausbildung und Studium der Angestellten sind hierbei ebenso ausschlaggebend wie die Zufriedenheit der Unternehmen mit den Qualifikationen der Mitarbeiter*innen, die während dieser verschiedenen Ausbildungswege erworben wurden.  

Ziel der Umfrage soll es sein, einen ausführlichen Überblick über die konkreten Personalanforderungen in der Musikwirtschaft zu schaffen. Die Herausforderungen, denen sich Unternehmen gegenübergestellt sehen, werden allerdings ebenfalls begutachtet, damit Mitarbeiter*innnen leistungsorientiert gefördert und gefordert werden können. Dies sind essentielle Bestandteile der Studie, die einen Beitrag zur qualitativ hochwertigen Arbeit in der zukünftigen Berliner Musikbranche leistet kann.Durchgeführt wird die Studie vom Institut für Kultur und Medienwirtschaft.

Zu Umfrage geht es hier.  

author
Nadja Clarus

Musikwirtschaft

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