Mit offenen Daten zur energieeffizienten Stadt

Der Energyhack des Stromnetz Berlin und der Open Knowledge Foundation fand in diesem Jahr als Hybrid-Event und im Kontext des Forschungsprojekts WindNODE statt.

Das Ziel des Hackathons war es, innerhalb von 24 Stunden mit offenen Daten aus dem Energiesektor kreative Projekte umzusetzen, die die Gesellschaft stärker für die Themen Strom-, Energienetze und Energiewende sensibilisieren. Anwendungen sollten dabei Lösungsvorschläge auf die folgenden Fragen liefern:

  • Verkehrswende in Berlin – wie sieht ein guter Kompromiss aus?
  • Berlin als resiliente Stadt – wie wappnen wir uns für die Zukunft?
  • Klimaschutz, Energie und Umwelt – wie gestalten wir die Energiewende in der Stadt?

Eröffnet wurde der Energyhack durch Staatsekretär Christian Rickerts, der auch die neue Open Data Rechtsverordnung und die weiteren Vorhaben der Stadt Berlin präsentierte.

Im weiteren Verlauf der digitalen Präsentationen stellte Kathrina Goergens von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe den Energieatlas vor, der in Zusammenarbeit mit der Berliner Energieagentur und der IDU IT + Umwelt GmbH entstanden ist. Dieser bietet Bürger*innen, Unternehmen und Verwaltung zahlreiche Daten und Informationen zur Nutzung und Erzeugung von Energie in Berlin und stellt die Notwendigkeit von offenen Daten erneut in den Vordergrund. Die Präsentation des Energieatlas und seiner Weiterentwicklung finden Sie hier.

Weitere Eindrücke des Events finden Sie in einer ausführlichen Rückschau auf der Seite der Open Knowledge Foundationsowie im Veranstaltungsvideo:

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