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„Werbung trifft Wirtschaft“ - Senatorin Cornelia Yzer lud erneut zum Creative Dinner Berlin

Berlin hat sich für die Werbeschaffenden zum Magnet entwickelt. Mit den mittlerweile an die 4.000 Agenturen punktet die Hauptstadt vor allem durch ihr breites Spektrum: Von Traditionshäusern, Full Service Agenturen und Spezialisten bis hin zu innovativen Neugründungen ist alles vertreten. „Innerhalb von vier Jahren hat die Werbebranche in Berlin ihren Umsatz um ein Drittel gesteigert. Die Kreativwirtschaft ist damit nicht nur Innovationstreiber, sondern auch eine der Wachstumsbranchen in Berlin mit Strahlkraft über die Hauptstadt hinaus. Insbesondere in den Bereichen Corporate Branding und Digital Marketing zählt die Hauptstadt zu Recht als Herzkammer der Branche“, zollte Senatorin Yzer ihren Gästen Respekt.

In angenehmer Atmosphäre im Kreuzberger Restaurant Volt bekamen die Teilnehmer des Creative Dinner Berlin die Chance, sich gezielt mit ihren Tischnachbarn zu vernetzen, Ideen auszutauschen oder Geschäftskontakte zu knüpfen.

Daniel Adolph, Geschäftsführer der Jung von Matt/Spree GmbH ermutigte in seiner Rede seine Kollegen und Kolleginnen aus der Kreativbranche dazu, die internationale Sichtbarkeit der Berliner Werbewirtschaft zu erhöhen wie auch den Kampf um die besten Talente zu verstärken, um Berlin zum Werbewirtschaftsstandort Nummer Eins zu machen.

Andrea Peters, Vorstandsvorsitzende der media.net berlinbrandenburg e.V. bewertete gestern Abend den Megatrend der Digitalisierung als Bindeglied zwischen Werbeagenturen und Wirtschaft: „Als branchenübergreifendes Bündnis für die Medien- und Digitalwirtschaft sind wir noch stärker als vor ein paar Jahren um den Austausch unserer Branche mit der Wirtschaft bemüht. Als Netzwerk streben wir quasi die Vernetzung 4.0 an – wir wollen die Chancen der digitalen Transformation für die Berliner Wirtschaft durch die Vernetzung mit der Werbe- und Digitalen Wirtschaft unterstützen und fördern.“